Warum Immobilien durch Finanzierung interessant sein können
Wie der Hebeleffekt bei finanzierten Immobilien funktioniert und warum die Eigenkapitalrendite dabei deutlich höher ausfallen kann als bei klassischen Aktienanlagen – einfach erklärt.
Aktien gelten langfristig als eine der renditestärksten Anlageformen. Häufig wird im Durchschnitt mit etwa 7–8 % Rendite pro Jahr gerechnet. Wer zum Beispiel 10.000 € investiert und 8 % Rendite erzielt, erwirtschaftet im ersten Jahr rund 800 € Gewinn.
Bei vermieteten Immobilien kann die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital höher ausfallen. Der Grund dafür ist, dass Immobilien oft teilweise über einen Kredit finanziert werden. Dadurch kann mit vergleichsweise wenig Eigenkapital ein deutlich höherer Immobilienwert gekauft werden.
Ein vereinfachtes Beispiel:
Mit 15.000 € Eigenkapital wird eine kleine Wohnung für 150.000 € gekauft. Der Rest wird über die Bank finanziert. Die Wohnung erzielt monatlich 650 € Mieteinnahmen, also 7.800 € pro Jahr.
Nach Abzug von Zinsen, laufenden Kosten, Rücklagen und anderen Ausgaben bleiben vereinfacht gerechnet etwa 2.000 € pro Jahr übrig. Dieses Geld fließt in den Vermögensaufbau, zum Beispiel durch die Tilgung des Kredits.
Obwohl nur 15.000 € eigenes Geld eingesetzt wurden, entsteht so ein Vermögenszuwachs von etwa 2.000 € pro Jahr. Das entspricht einer Eigenkapitalrendite von rund 13 %.
Dieser Effekt entsteht, weil der Ertrag auf Basis der gesamten Immobilie erzielt wird, während nur ein Teil des Kaufpreises aus Eigenkapital besteht. Genau das wird oft als Hebeleffekt bezeichnet.
Wichtig ist aber: Der Effekt funktioniert auch in die andere Richtung. Leerstand, Reparaturen oder steigende Finanzierungskosten können die Rendite deutlich reduzieren. Deshalb sind eine realistische Kalkulation und ausreichende Rücklagen besonders wichtig.
Bei vermieteten Immobilien kann die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital höher ausfallen. Der Grund dafür ist, dass Immobilien oft teilweise über einen Kredit finanziert werden. Dadurch kann mit vergleichsweise wenig Eigenkapital ein deutlich höherer Immobilienwert gekauft werden.
Ein vereinfachtes Beispiel:
Mit 15.000 € Eigenkapital wird eine kleine Wohnung für 150.000 € gekauft. Der Rest wird über die Bank finanziert. Die Wohnung erzielt monatlich 650 € Mieteinnahmen, also 7.800 € pro Jahr.
Nach Abzug von Zinsen, laufenden Kosten, Rücklagen und anderen Ausgaben bleiben vereinfacht gerechnet etwa 2.000 € pro Jahr übrig. Dieses Geld fließt in den Vermögensaufbau, zum Beispiel durch die Tilgung des Kredits.
Obwohl nur 15.000 € eigenes Geld eingesetzt wurden, entsteht so ein Vermögenszuwachs von etwa 2.000 € pro Jahr. Das entspricht einer Eigenkapitalrendite von rund 13 %.
Dieser Effekt entsteht, weil der Ertrag auf Basis der gesamten Immobilie erzielt wird, während nur ein Teil des Kaufpreises aus Eigenkapital besteht. Genau das wird oft als Hebeleffekt bezeichnet.
Wichtig ist aber: Der Effekt funktioniert auch in die andere Richtung. Leerstand, Reparaturen oder steigende Finanzierungskosten können die Rendite deutlich reduzieren. Deshalb sind eine realistische Kalkulation und ausreichende Rücklagen besonders wichtig.