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Baufinanzierung

So prüfen Banken deine Immobilienfinanzierung

Haushaltsrechnung, SCHUFA, Eigenkapital, Einkommen und Immobilie: so bewerten Banken eine Finanzierung.

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Banken vergeben Immobilienkredite nicht nur nach Bauchgefühl. Sie prüfen, ob du dir die Rate langfristig leisten kannst und ob die Immobilie als Sicherheit ausreicht.

Ein wichtiger Teil ist die Haushaltsrechnung. Die Bank schaut auf dein Nettoeinkommen und zieht pauschale Lebenshaltungskosten, bestehende Kredite, Versicherungen und andere Verpflichtungen ab. Am Ende muss genug Geld für die neue Rate übrig bleiben.

Auch die SCHUFA oder andere Bonitätsdaten spielen eine Rolle. Häufige Zahlungsprobleme, laufende Konsumkredite oder negative Einträge können die Finanzierung erschweren. Eine saubere Zahlungshistorie hilft.

Eigenkapital ist ebenfalls wichtig. Je mehr du selbst einbringst, desto geringer ist das Risiko für die Bank. Besonders positiv ist es, wenn du die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln bezahlen kannst.

Die Bank bewertet auch die Immobilie. Sie fragt nicht nur, was du zahlen möchtest, sondern welchen Wert die Immobilie als Sicherheit hat. Wenn Kaufpreis und Bankwert stark auseinanderliegen, kann die Finanzierung schwieriger werden.

Typische Ablehnungsgründe sind zu wenig frei verfügbares Einkommen, zu wenig Eigenkapital, unsichere Beschäftigung, negative Bonitätsdaten oder eine Immobilie mit zu hohem Risiko. Wer diese Punkte früh kennt, kann seine Chancen verbessern.

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