Zurück zum Knowledge Hub
Immobilienkauf

Diese Nebenkosten solltest du beim Immobilienkauf einplanen

Notar, Grunderwerbsteuer, Makler, Renovierung, Küche, Umzug und Rücklagen: diese Kosten werden oft unterschätzt.

Diese Nebenkosten solltest du beim Immobilienkauf einplanen - Bild 1
Beim Immobilienkauf schauen viele zuerst auf den Kaufpreis. Doch der Kaufpreis ist nicht der Betrag, den du insgesamt brauchst. Rund um den Kauf entstehen zusätzliche Kosten, die oft unterschätzt werden.

Zu den klassischen Kaufnebenkosten gehören Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch. Je nach Bundesland und Kaufpreis können diese Posten sehr hoch sein. Wenn ein Makler beteiligt ist, kommt häufig noch Maklerprovision dazu.

Nach dem Kauf folgen oft weitere Ausgaben. Vielleicht brauchst du eine neue Küche, neue Böden, frische Farbe, Lampen, Möbel oder kleinere Reparaturen. Auch der Umzug kostet Geld, besonders wenn ein Unternehmen hilft oder neue Anschlüsse nötig sind.

Bei älteren Immobilien können Renovierungen schnell größer werden als geplant. Eine Heizung, Elektrik, Fenster oder ein Bad sind teuer. Selbst wenn nicht alles sofort gemacht werden muss, solltest du Rücklagen einplanen.

Auch laufende Nebenkosten zählen. Dazu gehören Hausgeld, Versicherungen, Grundsteuer, Energie, Wartung und Instandhaltung. Diese Kosten kommen zusätzlich zur Kreditrate und bleiben dauerhaft.

Eine gute Kaufplanung rechnet deshalb nicht nur mit dem Kaufpreis. Sie fragt: Wie viel Geld brauche ich bis zum Einzug, wie hoch sind die laufenden Kosten und welche Rücklagen brauche ich für die nächsten Jahre?

Passende Rechner